Nov 30 2015

Die Wahrheit über Vitamine (1) – Mythos Vitamin C – Warum Tabletten nicht vor Erkältungen schützen

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland schwört auf den Vitamin-Kick aus der Packung. Das Angebot ist riesig – und die Versprechungen auch. Die Brausetabletten und Pillen suggerieren Vitalität, Gesundheit und starke Abwehrkraft. Die Präparate sind beliebt wie nie, der Markt boomt – Nahrungsergänzungsmittel sind ein Riesengeschäft. „Allein im Jahr 2010 belief sich der Umsatz auf über 900 Millionen Euro“, sagt Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE).

Entzauberung eines Mythos

Vitamine sind ohne Zweifel wichtig. Der Mensch muss sie durch seine Ernährung aufnehmen, denn der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Viele Menschen wollen sich dabei nicht auf natürliche Vitaminlieferanten wie Äpfeln, Brokkoli oder Fleischverlassen, auch weil sie glauben, mit Nährstoffen unterversorgt zu sein. Selbst wer sich ausgewogen ernährt, greift deshalb zur Brausetablette, nach dem Motto „kann ja nicht schaden“.

Die Vitamingläubigkeit könnte ihren Ursprung darin haben, dass ein schwerer Vitaminmangel durchaus gesundheitliche Risiken birgt. Jahrhundertelang litten Seeleute an Skorbut, weil sie sich auf ihren langen Schiffsreisen einseitig ernährten und kein Vitamin C zu sich nahmen. Sie erkrankten an Durchfall, Fieber und Zahnausfall. Viele starben aufgrund des Vitamindefizits. Erst als die Seeleute Zitrusfrüchte und Sauerkraut mit an Bord nahmen, verlor die Krankheit ihren Schrecken.

Daraus folgerten Forscher, dass Vitamine per se gesund sein müssten – je mehr desto besser. Der Denkfehler dabei: Dass ein eklatanter Mangel an Nährstoffen das Immunsystem schwächt und zu Erkrankungen führt, lässt nicht den Umkehrschluss zu, dass künstlich zugeführte Vitamine gesunden Menschen nutzen.

Nichts als leere Versprechungen

Dazu kommt, dass die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln seit Jahrzehnten durch ihre massive Werbungden Eindruck erwecken, die Deutschen litten unter Vitaminmangel. Die Werbeversprechen suggerieren, dass jeder durch den Zusatz von Vitaminen und Spurenelementen etwas für seine Gesundheit tun könnte.

Vor allem gegen Husten, Schnupfen und Halsweh versuchen sich daher viele Menschen im Winter immer noch mit der vermeintlichen Wunderwaffe, den Nahrungsergänzungsmitteln, zu wappnen. Die Regale in den Apotheken bieten eine große Auswahl an verschiedensten Produkten. Das ist erstaunlich, denn bislang gibt es keine einzige Studie, die den Nutzen künstlicher Vitamine im Erkältungsfall eindeutig belegen kann.

Erstmals erschienen auf:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/vorbeugung/tid-13386/die-wahrheit-ueber-vitamine-1-mythos-vitamin-c-warum-tabletten-nicht-vor-erkaeltungen-schuetzen_aid_370466.html

Nov 30 2015

Ihre Lösung für Zahnersatz: Zahnimplantate

Zahnprobleme? Immer wieder Zahnarzt und dieselbe schmerzhafte Erfahrung mit ihnen? Genug von Zahnspangen und billigen Reparaturen und Eingriffen? All das kann für Sie Vergangenheit sein – und zwar schon jetzt. Hier finden Sie alle wichtigen Infos zum Thema Zahnimplantate – die Vorteile dieser „künstlicher Zahnwurzeln“ und vieles mehr.

Was sind Zahnimplantate?

Mit dem Wort Zahnimplantat bezeichnet man, wie schon erwähnt, eine künstliche Art von Zahnwurzeln, die tief in das Zahnfleisch eingepflanzt (eingeschraubt) wird, und mit der Zeit, mit Ihrem Gewebe zusammenschmelzt, und so einen festen und sicheren, ganz und gar identischen Ersatz für Ihre Zahnwurzeln ergibt.

Wie genau funktioniert es und was für Arten von Zahnimplantaten gibt es?

Diese Methode Ihre Zahnwurzeln zu ersetzen besteht schon seit den 1980er Jahren, und wird mit der Zeit immer beliebter und auch immer gründlicher nachgeforscht und verbessert. Heutzutage ist dies schon ein normaler Eingriff den die Patienten als sehr erfolgreich und günstig für solche Ergebnisse bezeichnen. Was für das Thema Zahnimplantate wichtig ist, ist die Tatsache das diese aus Titanium gemacht werden, und so nahezu unzerstörbar sind. Was wenn sie jedoch allergisch auf Metall reagieren? Gibt es für solche Leute / Patienten Möglichkeiten Zahnimplantate einzusetzen? Die Antwort ist kurz und klar: Ja. Da die Forscher und Zahnärzte mit diesen Problemen schon zu tun hatten, haben diese auch einen genialen Ausweg erstellt: Zahnimplantate aus Keramik. Die Prozedur bleibt dieselbe, nur das Material der Zahnimplantate ist anders, damit man Probleme mit allergischen Reaktionen bei solchen Patienten vermeidet.

Die Technik des Einsetzens der Zahnimplantate hängt von der Form der Implantate ab, jedoch ist das Endergebnis gleich: das schraubenförmige Titan oder Keramik Implantat setzt sich in das Knochengewebe ein, und schmelzt nach 3 bis 6 Monaten mit dem Knochengewebe zusammen.

Neben den Titanimplantaten und Keramikimplantaten gibt es noch viel mehr Arten von Zahnimplantaten wie z.B. Hohlzylinderimplantate, Schmalkieferimplantate, Diskimplantate, Blattimplantate und viele mehr – die Techniken für das Einsetzen dieser verschiedenen Arten von Zahnimplantaten sind anders, jedoch ist das Ergebnis am Ende gleich – ein zufriedener Kunde mit einer neuen Zahnwurzel.

Haben Zahnimplantate Nachteile?

Nachteile für so einen Eingriff gibt es kaum – nur allergische Reaktionen können eine Gesundheitsgefahr darstellen, für welche es schon Lösungen gibt. Andere Schwierigkeiten können jedoch auch auftauchen – Operationsfehler von schlechten Chirurgen oder geringe Mundhygiene des Patienten können zu Entzündungen des Knochengewebes führen, was wiederum zum Ausfall der Implantate führen kann. Bei guter Nachsorge und guten Chirurgen bei denen die Implantate nicht wackeln oder sich bewegen werden, können Sie sicher sein dass Sie eine gute Wahl getroffen haben wenn es darum geht, Ihre Zahnwurzeln zu ersetzen.

Weitere Informationen zur Zahnimplantate in Ungarn finden Sie hier: zahnarzt-in-ungarn.ch

Nov 16 2015

Haus und Garten winter­fest machen: Sicher vor Eis und Schnee

Akkus schützen

Rasenroboter und immer mehr andere Garten­werk­zeuge funk­tionieren kabellos. Damit sich die Akkus im Früh­jahr problemlos wieder laden lassen, müssen sie frost­frei und sicher über­wintern. Vorher am besten noch einmal gemäß Anleitung laden. Die Akkus dann separat lagern – also weder in der Lade­station noch im Gerät. So beugen Sie Tief­entladung vor. Das gilt auch für andere selten genutzte Akkus.

Rost vermeiden

Hecken- und Astscheren und andere Gartengeräte können leiden, wenn sie starken Temperatur­schwankungen und Feuchtig­keit ausgesetzt sind. Deshalb auch sie möglichst bald an einem trockenen, frostsicheren Ort unterbringen. Vorher gut säubern, Scharniere und Gelenke mit einem Tropfen Öl schmieren.

Bersten verhindern

Wenn Wasser sich beim Gefrieren ausdehnt, entwickelt Eis eine enorme Spreng­kraft. Frei­stehende Wasser­behälter, Eimer und Kannen sollten Sie daher recht­zeitig entleeren und auf den Kopf stellen, damit sie sich bei Regen nicht erneut füllen. Lassen Sie auch aus außen angebrachten Armaturen und Bewässerungs­leitungen das Wasser ab.

Pflanzgefäße retten

Blumentöpfe aus Ton erweisen sich oft als weniger frostsicher als erhofft. Vorsorglich an einem trockenen Ort bei Plusgraden über­wintern lassen.

Wasser abfließen lassen

Kontrollieren Sie über­all, ob Regen und schmelzender Schnee rund ums Haus gut abfließen. Sonst können böse Wasser­schäden die Folge sein. Säubern Sie Regen­rinnen und Fall­rohre. Heben Sie auch die Abdeck­gitter von Boden­abläufen hoch, damit Sie Sand und Laub leicht entfernen können. Reinigen Sie auch die Abfluss­siebe. Falls das Abdeck­gitter klemmt: Einfach einen stabilen Draht hindurch­fädeln und daran ziehen.

 

Webseite:

https://www.test.de

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