Mrz 15 2016

Die Probleme in heutigen Haushalten mit der IT

Ja, natürlich, es ist schon richtig, dass die Computertechnologie und natürlich das Internet unser Leben wesentlich erleichtern. Manche Sachen kann man sich als jemand, der ohne Internet und Heim-PC und Handy aufgewachsen ist, gar nicht mehr vorstellen. Man fragt sich ab und zu, wie viel Zeit man für manche Recherche oder einfach eine Fahrplanauskunft zum Beispiel aufbringen musste im Vergleich zu heutigen Zeiten, wo man jederzeit und fast von überall online gehen kann. Nun gibt es, wie meine Mutter immer sagt, in jedem Paradies eine Schlange. In diesem Fall haben wir es gleich mit mehreren Schlangen. Das fängt schon damit an, dass es in der Natur der Sache liegt, dass Technik, die immer komplexer wird, zwangsläufig Fehler verursacht. Waren Sie schon mal in einer Familie, während der Internet-Router ausfällt und keiner mehr ins Netz kann? Oder das Handy gerade dann abstürzt, wenn man mit einer geliebten Person chattet? Oder der Drucker genau in dem Moment die Verbindung aus unbekannten Gründen verliert, wenn man ihn ganz dringend braucht?
Häufig hilft dann nur noch ein Fachmann, der einem hier aus der Klemme hilft. Bloß, auch hier ist es schwierig, einen kompetenten Experten für IT zu finden. Immerhin gibt es schon einen gewissen Unterschied, ob jemand meine Waschmaschine repariert oder in meinen Computer sehen kann. Heutzutage ist doch auf dem heimischen PC oder dem Smartphone das ganze Leben gespeichert. Fotos, Videos, Mails, Chat-Verläufe, Bankkonten, berufliche Sachen, einfach vieles, was man einem Fremden nicht unbedingt zeigen möchte. Ich habe da richtig Glück gehabt und eine hervorragende PC Hilfe Berlin gefunden. Ohne einen solchen IT-Experten verliert man einfach zu viel Zeit, die meisten Leute bringen schließlich ihr Auto auch in die Werkstatt. Nicht nur im beruflichen Leben ist ein funktionierende PC-Technik heutzutage elementar, auch im privaten Bereich sollte man sich rechtzeitig um einen guten PC-Fachmann oder möchten Sie mit einer pubertierenden Tochter darüber diskutieren, warum das Internet nicht geht? Ach so, natürlich, hier noch die Adresse von der PC Hilfe Berlin.
Mrz 07 2016

7 Fallen, in die Freizeit-Psychologen tappen können

Als Frau muss man nicht Psychologie studiert haben, um eine Meinung zu sensiblen Themen zu haben. Und so werden in Freundinnen-Runden die Tiefen und Höhen des Lebens durchanalysiert – gern mit dem passenden Rat, den man irgendwo aufgeschnappt hat. Das brauchen Frauen einfach.

Aber so nett es auch ist, anderen zur Seite zur stehen. Nicht jedes Gespräch tut auch gut. Denn die Ratschläge, die wir anderen so vehement geben, beziehen sich oft auf Schwächen, mit denen wir selbst zu tun haben. Wir projizieren sie auf andere.

Hobbypsychologen sollten sich daher immer bewusst sein, dass sie nicht neutral sind – und nicht Psychologie studiert haben.

Damit man trotzdem nicht auf die vielen Gespräche mit Freundinnen verzichten muss, kommen hier unsere Tipps:

1. Man kann auch falsch liegen

Der Naturforscher Isaac Newton hat einmal gesagt: „Ich kann die Bewegungen der Himmelskörper berechnen, aber nicht die Verrücktheit der Menschen.“ Will heißen, jeder Mensch ist anders und jeder Mensch hat andere Probleme. Deshalb können Pauschaltipps auch nicht jedem helfen. Das darf man nicht vergessen.

2. Aus der Ich-Perspektive sprechen

Da Hobbypsychologen sich nie, wie gesagt, hundertprozentig in die Gefühlswelt der anderen einfühlen können, sollten ihre Ratschläge klar aus der Ich-Perspektive formuliert werden. Das gibt dem anderen die Möglichkeit, selbst abzuwägen, was er davon annehmen möchte oder nicht. Alles andere geht in die Richtung Manipulation. Also immer so anfangen: „Ich glaube/denke/empfinde das Problem so …“

3. Vorsicht vor Stigmatisierung

Eine Freundin heult sich aus und der andere resümiert: „Oh, das hört sich so an, als hättest du eine Depression.“ Bei solchen Begriffen sollte man vorsichtig sein. Erstens kann eine Diagnose nur ein Facharzt stellen und zweitens wertet das den Gesprächspartner in diesem Moment ab, weil bestimmte Wörter wie „Depressionen“ heute negativ besetzt sind. Wer ernsthaft besorgt ist, sollte den anderen ermutigen, das Gespräch bei einem Arzt zu suchen. Aber nicht die Stimmung noch weiter in den Keller treiben.

4. Wer Ratschläge gibt, muss auch Ratschläge annehmen können

Die Probleme haben nur die anderen? Wohl eher nicht. Wer gern andere queranalysiert, muss auch annehmen können, wenn man selbst unter die Lupe genommen wird.

5. Sich nicht über den anderen stellen

Niemand sollte von oben herab einen Ratschlag erteilen. Das führt nicht dazu, dass andere einem vertrauen. Außerdem ist es ein Zeichen von Respekt, dem Gesprächspartner auf Augenhöhe zu begegnen.

6. Nicht zu schnell urteilen

Kein Therapeut würde sich die Probleme seiner Patienten anhören und nach drei Sätzen bereits unterbrechen. Obwohl sie wahrscheinlich wirklich häufig ähnlich gelagerte Probleme hören. Das sollte man auch im Privatleben nicht vergessen. Es braucht Zeit und Geduld, um einen anderen Menschen wirklich zu verstehen.

7. Den anderen sprechen lassen

Oft brauchen Freundinnen und/oder der Partner gar keinen Rat. Sie möchten ihren Frust einfach nur erzählen dürfen. Und diese Chance sollten wir ihnen auch geben. Besonders interessante Sätze entstehen übrigens oft, wenn man es aushält, in „Lücken“ zu schweigen. Wenn der Gesprächspartner eine Pause macht, wir ihn aber nicht unterbrechen. Danach öffnet der andere oft sein Herz, weil er Zeit hatte, seine Gedanken zu sammeln.

Gesichtet:

http://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/hobby-psychologen-tipps-1270666

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