Apr 06 2013

Hautpflege: Wann Feuchtigkeitscreme schadet

Im Winter braucht unsere Haut besonders intensive Pflege. Kälte und Wind sowie der Wechsel zwischen warmer Heizungsluft und eisigen Temperaturen im Freien machen sie rissig und trocknen sie aus. Um die Haut wieder geschmeidig zu machen, greifen viele zu Feuchtigkeitscremes. Damit tun sie ihr jedoch doch keinen Gefallen, sondern riskieren im schlimmsten Fall sogar Hautschäden.

Die Haut muss jetzt ihr Fett abkriegen

Um trockene Winterhaut mit ausreichender Feuchtigkeit zu versorgen, ist es wichtig, eine Creme mit einem hohem Fettanteil zu verwenden. Ihre Pflegewirkung ist weitaus besser als die von stark feuchtigkeitshaltigen Produkten. Diese können nämlich bei Spaziergängen oder Radfahren an der eiskalten Luft zu Erfrierungen in der oberen Hautschicht führen. Geeigneter für die Pflege sind harnstoffhaltige Cremes, denen Urea zugesetzt ist. Sie binden Wasser und helfen der Haut, Feuchtigkeit in tieferen Schichten einzulagern. Sie wirken wie ein Schutzfilm gegen Regen, Wind und Kälte.

Sonnenschutz nicht vergessen

Es ist ein Irrglaube, bei kalten Temperaturen keinen UVA- und UVB-Schutz auftragen zu müssen. Denn die Wintersonne kann unschöne Spuren hinterlassen, vor allem wenn sie durch Eis und Schnee reflektiert wird. Ideal sind Cremes mit Sonnenschutz, die auch Kälte abschirmen. konkret bedeutet das: Sie sollten wasserarm und fetthaltig sein. Achten Sie für diese Eigenschaften deshalb besonders aufs Etikett.

Heizungsluft macht die Haut spröde

Nicht nur die kalte Winterluft entzieht der http://lifestyle.t-online.de/

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