Apr 22 2014

Jede dritte Frau unter 40 würde botoxen… wenn die Behandlungen so normal und so teuer wären wie ein Friseurbesuch / Exklusiv-Umfrage in der aktuellen PETRA

Hamburg (ots) – „Igitt, das gibt doch diese maskenhafte Mimik!“ – das war noch vor ein paar Jahren die typische Reaktion auf das Thema Botox. Doch in unserer Gesellschaft findet ein Wandel statt: Die Hemmschwelle, sich per Spritze verschönern zu lassen, ist extrem gesunken.

So ergab jetzt eine aktuelle und repräsentative Exklusiv-Umfrage, die PETRA, das Mode- und Beautymagazin Deutschlands, für einen großen Report in ihrer Februar-Ausgabe (EVT: 17.01.2013) von Gewis durchführen ließ, dass 29 Prozent der 1026 befragten Frauen zwischen 29 und 39 Jahren „botoxen“ würden, wenn die Behandlungen so normal und so teuer wären wie ein Friseurbesuch. 71 Prozent sagten nein.

Auch die offiziellen Zahlen bestätigen den Wandel, berichtet PETRA: Innerhalb von zwei Jahren stieg die Botoxbehandlung auf der Liste der häufigsten Schönheitsoperationen von Platz sechs (7,3 Prozent) auf Platz vier (12,4 Prozent).

Eine weitere Frage in der PETRA-Umfrage war: „Was hat Sie bisher zurückgehalten, Botox auszuprobieren?“ 45 Prozent nannten Angst bzw. Unsicherheit, 17 Prozent den Preis. Lediglich 38 Prozent gaben an: „Ich stehe zu meinen Falten“.

Auf die Frage „Sollte man offen über seine Botoxbehandlungen reden?“ antworteten 36 Prozent: „Natürlich, ist doch nichts Schlimmes“ und 64 Prozent: „Nein, das geht niemanden etwas an“.

Über die Zukunft in rund 15 Jahren sagt die Psychologin Ada Borkenhagen, die über die Gründe und Auswirkungen der Schönheitschirurgie forscht, in PETRA: „Es kann passieren, dass man als Frau mit Falten an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird, weil sich die Klassenunterschiede bald im Gesicht ablesen lassen werden: Frauen, die es sich leisten können, von früh an ihre Falten korrigieren zu lassen, und die, die das eben nicht können.“

Die Expertin ist sicher: „In Zukunft werden sich die Mittelschichtsfrauen über Jahre Botox und Hyaluronsäure leisten müssen – genau wie eine teure Kosmetik oder einen teuren Friseur.“

Der ganze Report „Träumen wir nicht alle von Botox?“ jetzt in der neuen PETRA.

Für Rückfragen: Stefanie Lindenberger Redaktion PETRA Tel.: 040/2717-3022 Fax: 040/2717-3020 E-Mail: stefanie.lindenberger@petra.de 

Pressekontakt:

Mona Burmester Presse- und Öffentlichkeitsarbeit JAHRESZEITEN VERLAG Tel.: 040/2717-2491 Fax: 040/2717-2063 E-Mail: mona.burmester@jalag.de

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