Posts tagged: Kinder

Jun 11 2016

Kinder an die Smartphones!

Vor ein paar Tagen wischte ich mich durch die Fotogalerie meines Smartphones, auf der Suche nach einem bestimmten Bild. Plötzlich stoppte mein Finger. „Was war denn das?“, schoss es mir durch den Kopf. Auf dem Foto war ein rechtes Bein zu sehen, im blaugeringelten Schlafanzug. Es gehörte definitiv zu meinem Sohn, soviel war klar. Wie aber kam das Bein in die Fotogalerie? Als ich ihn rief und genau das fragte, schaute er mich mit seinem schuldbewussten Blick an: senkte die Augen und ließ Blasen aus seinem Mund blubbern.

Was fragte ich auch so blöd, die Antwort lag ja auf der Hand. Wann immer er eine Gelegenheit fand, „lieh“ er sich mein Gerät aus. Zog es aus meiner Tasche. Stibitzte es, während es zum Aufladen an der Steckdose hing. Oder nahm es beim Vorbeilaufen ganz einfach vom Tisch. Den letzten Versuch hat er wohl unfreiwillig dokumentiert. Mein Sohn ist zweieinhalb Jahre alt. Manche würden nun schreiend zusammenbrechen und ihn für einen perfekten Beleg für ihr ausgemachtes Horrorszenario halten: Wir alle verblöden in der digitalen Welt. Wir sind süchtig nach den Geräten, die uns mit ihr verbinden. Wir verarmen letztlich nicht nur geistig, sondern auch sozial. Und lassen dabei unsere Kinder verwahrlosen.

Einer der führenden Vertreter dieser Auffassung ist Manfred Spitzer. Ein Bestsellerautor mit Arztausbildung und telegener Begabung. Erst vergangenen Montag zeigte er wieder sein ganzes Können, als er in der Sendung „Hart aber fair“ allen die Leviten las, weil sie sich durch das Internet ihre Gesundheit ruinierten. „Die Folgen der Digital-Ära sind weit schlimmer für die Menschheit als es Nikotin je war.“ So lautet seine neuste Devise.

Wie gut, dass ich wenigstens nicht mehr rauche. Ansonsten könnte es um mich nicht mehr schlimmer stehen: Ich habe viereckige Augen, bin fantasiearm, bewegungsfaul, tendenziell verfettet. Asozial. Und das alles nur, weil ich in meiner Kindheit und Jugend mehr ferngesehen habe, obwohl doch damals genügend Fachleute vor den Folgen des Fernsehkonsums gewarnt hatten. Bei mir ist die Fehlentwicklung sogar so weit fortgeschritten, dass ich nur lesen lernen wollte, um in der Fernsehzeitung das Programm und die Anfangszeiten selbst nachlesen zu können. (Wie, Pumuckl ist schon lange vorbei?) Heute trage ich mein Smartphone stets mit mir und lasse meine Kinder auf Youtube Filmchen schauen. Wie sollte so jemand den Nachwuchs vor der digitalen Verblödung bewahren?!

Aber solche Bewahrer braucht es doch gar nicht! Das sagen zumindest die anderen, die auch manchmal im Fernsehen auftreten, zum Glück auch an jenem Montagabend bei „Hart aber Fair“. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar konnte den Spitzers dieser Welt eine einfache und auch beruhigende Erklärung entgegensetzen, zumindest was die Smartphones angeht: „Das ist ein tolles Gerät, das ist Magie“. Es treffe den Nerv der Gesellschaft.

Mein Sohn sieht das genauso. Denn das Gerät reagiert ganz so, wie es in seiner kindlichen Welt auch zugeht: Wenn man mit dem Finger drauf patscht, passiert etwas. Manchmal macht es klick, dann hat man ein Foto, das man anschauen kann. Manchmal macht es Töne. Dann wieder klingelt es und man kann mit Menschen sprechen, die sich darin versteckt haben. Falls es ein Kind geben sollte, das von so einem Gerät nicht fasziniert ist, müsste man sich um dieses Kind wirklich Sorgen machen.

Dürfen meine und andere Kinder in diesen jungen Jahren trotzdem ständig und grenzenlos mit meinem Smartphone agieren? Nein, dürfen sie natürlich nicht. Wenn man ihnen das auf gute Weise klar machen will, dann lebt man es ihnen am besten vor anstatt es ihnen zu verbieten. Man hat selbst sein Smartphone nicht ständig am Ohr oder vor der Nase. Man steckt Zeiten ab, in denen man Fotos anschaut oder aufnimmt, in denen man telefoniert oder chattet. Zwischendurch gibt es viele Phasen, in denen man einfach nur isst, spazieren geht, schläft oder ein Buch liest. Wer verhindern möchte, dass Kinder mit dem Internet verblöden, muss ihnen den Umgang damit beibringen. Am besten so früh wie möglich. Denn die digitale Welt ist ein selbstverständlicher Teil unseres Lebens. Sie wird nicht mehr verschwinden – allen Apokalyptikern zum Trotz.

Und gerade uns Eltern ermöglicht sie einen ungeheueren Fortschritt: Mit der digitalen Technik lassen sich Beruf und Familie besser vereinbaren. Wir sind in der Lage, orts- und zeitunabhängiger zu arbeiten. Um so seltsamer doch, dass uns Eltern ständig ein schlechtes Gewissen eingeredet wird, wenn sich unsere Kinder auch für diese Technik interessieren.

Die Sozialpsychologin Sonia Livingstone forscht seit 25 Jahren im Bereich Jugend- und Kindermediennutzung. In einer Studie mit Eltern von Kindern im Alter zwischen drei und acht Jahren hat sie festgestellt, dass es viele Eltern als Versagen empfinden, wenn sich ihre Kinder mit dem Smartphone oder auch mit Youtube-Filmchen beschäftigen. „Sogar in diesem digitalen Zeitalter herrscht die Annahme vor, dass gute Eltern ihre Kinder von digitalen Medien fernhalten.“ Sie weist darauf hin, dass mittlerweile jedoch auch die jüngeren Eltern einer Generation angehören, die selbstverständlich mit dem Internet aufgewachsen ist. Die mit der Technik und ihren Daten gut umzugehen weiß.

Statt uns ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen, sollten wir im Gegenteil eine Debatte darüber führen, in welchem Umfang dieser Medienkonsum gut und sinnvoll ist. Das schlägt Livingstone vor. Und dabei mehr Angebote einfordern, die kind- und altersgerecht sind. Klingt sehr plausibel.

 

Original-Artikel:

http://www.nido.de/artikel

Jan 04 2015

Technik und Familie – wenn man mal Hilfe braucht

In einer Familie in der heutigen Zeit sind elektronische Geräte allgegenwärtig. Jedes Familienmitglied hat ein Smartphone, zumindest, wenn die Kinder schulpflichtig sind. Und bei einer 4-köpfigen Familie ist es mittlerweile Standard, dass es mindestens 3 PC’s gibt, ob Laptop oder Desktop. Dazu ein Internet-Router, Wlan und mitunter auch eine Vernetzung aller Geräte mit zentralem Netzlaufwerk und Anbindung an den Smart TV. Wie man das findet, ist nicht entscheidend, denn es ist nicht zu verhindern. Eine derartige Vermehrung von hochkomplexen Geräten – im Vergleich zu früher – führt zwangsläufig dazu, dass mehr kaputt geht oder irgendwas nicht mehr funktioniert. Ein Beispiel aus unserer Familie: Unsere 15-jährige Tochter hat an einem Wochenende die gesamte Familie in Aufruhr versetzt, weil ihr Laptop, auf dem eine wichtige Hausarbeit für die Schule gespeichert war, nicht mehr hochfuhr. Der Rechner mit Windows 7 versuchte immer wieder eine Systemstartreparatur, die jeweils in einen Neustart mündete und das Ganze von vorne anfing.

Zuerst versuchte sich der große Bruder an dem Notebook, gab aber relativ schnell auf, auch weil seine Schwester ihm die Hölle heiß zu machen drohte, wenn er noch mehr kaputt machen würde. Dann waren die Eltern gefragt. Wir wussten auch nicht weiter und suchten im Internet nach einem PC Notdienst, einer PC Hilfe oder einen IT-Spezialisten in unserer Nähe, der am Wochenende arbeitet. Und wir hatten Glück, ein sehr freundlicher Mitarbeiter eines PC-Notdienstes hatte noch einen Termin frei und erschien am Sonntag bei uns. Nachdem er sich das Startverhalten des Notebooks angesehen hatte, meinte er, eine schnelle Reparatur sei hier nicht möglich, er vermutet, dass das Problem mit einem Virus zusammenhängen könnte. Aber er könnte die wichtigen Dateien auf eine externe Festplatte speichern, damit man diese dann mit einem anderen Rechner bearbeiten und ausdrucken kann. Gesagt, getan, das war ja schon eine große Hilfe. Der IT-Fachmann startete den Laptop mithilfe eines mitgebrachten USB-Sticks und konnte die benötigten Dateien auf unsere externe Festplatte speichern. Dafür, dass es an einem Sonntag war, war der Preis für uns okay, zumal das Töchterchen happy war. Schließlich ging es auch um die Schule und nicht darum, dass sie ihr Facebook nicht mehr nutzen konnte. Da der Mann von der PC Hilfe schon mal da war, überprüfte er unser WLan, optimierte meinen eigenen Rechner und verband den Smart-TV mit unserem Router über Wlan, was mir bisher nicht gelang. Alles in Allem war das eine sehr gute Dienstleistung, wobei alle Probleme gelöst werden konnten. Den Laptop meiner Tochter nahm der Techniker mit und brachte ihn virusbereinigt und wieder lauffähig nach 2 Tagen zurück.

Dez 11 2014

Problem: Ein gebrauchtes Smartphone für die Tochter

Wer Kinder hat, weiß, was es alles für Wünsche gibt, die erfüllt werden wollen. Einem Grundschulkind kann man heute eigentlich ein Handy oder Smartphone nicht verwehren. Erstens haben alle Kinder aus der Klasse eines und zweitens ist es halt auch praktisch, sein Kind erreichen zu können bzw. von seinem Kind angerufen werden zu können. Ich hatte also kapituliert und meiner Tochter ein Smartphone versprochen. Aber, das muss ich zugeben, ein neues Smartphone im Laden zu kaufen, war mir zu teuer und einen festen Vertrag mit 2 Jahren Laufzeit wollte ich auch nicht eingehen. Der Ausweg? Ich hatte vor, ein gebrauchtes Handy oder Smartphone in einem guten An- und Verkauf in Berlin zu erstehen und dieses mit einer Prepaid-Karte mit 20,00€ Guthaben zu füttern. Also fragte ich einige Freunde und Bekannte, ob sie nicht einen Tipp hätten, wo man ein gutes gebrauchtes Smartphone erstehen könne. Ich hatte 2 Adressen in Berlin und ging in der Mittagspause da mal hin. Der erste Laden wirkte auf mich nicht gerade vertrauenserweckend. Vor dem Laden standen komische Leute rum und im Schaufenster, das auch schon ziemlich lange nicht mehr geputzt wurde, lagen mehr oder weniger verstaubte Handys. Der Eindruck von außen war so schlecht, dass ich nicht mal reinging. Schon etwas genervt ging ich am nächsten Tag zu dem anderen empfohlenen Laden, wobei ich da bereits keine großen Erwartungen mehr hatte. Umso mehr wurde ich überrascht. Ein heller, freundlicher Laden mit 2 sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeitern. Ich erklärte meinen Wunsch, Handy für die 10-jährige Tochter, gebraucht und nicht zu teuer. Man zeigte mir verschiedene Modelle wie Samsung Galaxy, HTC One und iphones. Meine Tochter meinte noch, falls es irgendwie geht, sollte es ein iphone sein, weil auch ihre beste Freundin eins hat. Das sind dann die Kriterien, wonach man sich ein Smartphone aussucht. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich ihr ein iPhone schenken könnte, die Dinger sind halt auch gebraucht noch relativ teuer. Der Händler bot mir ein iPhone 4 an, das wirklich sehr gepflegt aussah und dem man sogar ein neues Glas eingebaut hatte. Er wollte 180,00€ dafür mit 6 Monaten Garantie. Mir schien der Preis sehr fair zu sein und weil ich wusste, wie sehr sich meine Tochter über das iPhone freuen würde, griff ich zu. Der Inhaber des An-und Verkaufladens setzte mir gleich noch eine Prepaid-Karte ein, sodass das iPhone sofort einsatzbereit war. Meine Tochter flippte fast aus, als ich ihr das iPhone 4 überreichte, sie hatte nicht damit gerechnet, dass sie das bekommen würde. Ich war zufrieden, außerdem hatte ich jetzt nicht nur eine zuverlässige Adresse für gebrauchte Smartphones in Berlin, der An- und Verkauf hatte auch gebrauchte Laptops, Notebooks und Tablets im Angebot, sondern auch einen Laden, der bei allen gängigen Smartphones die Dusplay, Touchscreens und einzelne Bauteile für wenig Geld austauschen konnte. 

Nov 24 2013

Eltern-Wortschatz

Paaradox, das

= endlich mal Zeit füreinander haben (Kinder im Bett, Küche aufgeräumt, Wäsche aufgehängt), um dann doch nur schweigend nebeneinander auf dem Smartphone zu daddeln


Muttation, die

= Mütter, die nur noch symbiotisch in Wir-Form über ihre Kinder sprechen („Wir sind jetzt sauber.“ „Wir kommen nur noch ein Mal pro Nacht …“)


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Nov 24 2013

Mehr als eine dreiviertel Million Sicherheitswesten werden an Schulanfänger verteilt / ADAC, Deutsche Post, Ein Herz für Kinder und VDA unterstützen gemeinsam die Aktion Sicherheitswesten

München (ots) – Die Aktion Sicherheitswesten geht mit Beginn des neuen Schuljahres in die nächste Runde. Bereits zum vierten Mal sorgen die Aktionspartner – die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, die Deutsche Post, die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Verband der Automobilindustrie (VDA) – dafür, dass an bundesweit 16 700 Grundschulen insgesamt 770 000 Sicherheitswesten kostenlos an Schulanfänger verteilt werden. Die leuchtend gelben Westen leisten – gerade mit Beginn der dunkleren Jahreszeit – einen wesentlichen Beitrag dafür, die Sicherheit der kleinen Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Seit Beginn der Aktion im Jahr 2010 wurden bereits mehr als drei Millionen an ABC-Schützen ausgegeben. Read more »

Okt 31 2013

Familie & Ernährung… Kinder & Ernährung

Die meisten Menschen glauben, dass es die großen Veränderungen im Leben sind, die einen bedeutenden Unterschied machen. Ein neuer Job, ein Umzug in eine andere Stadt oder ein ganz neues, aufregendes Hobby. Doch sind es wirklich diese großen Ereignisse, die das Leben verändern? Oder machen die kleinen Dinge des Alltags den entscheidenden Unterschied? Ich bin überzeugt, dass bereits eine Veränderung der Alltagsgewohnheiten einen großen Unterschied für das Lebensgefühl jedes einzelnen, aber auch der ganzen Familie macht. So kann glänzendes Haar für mehr Selbstbewusstsein sorgen und gepflegte Zähne das Lächeln noch schöner machen. Was glauben Sie? Kommen Veränderungen im Leben durch große Ereignisse oder durch Veränderungen der kleinen Routinen des Alltags?

Kinder, welche an Übergewicht oder Untergewicht leiden, brauchen zunächst die Hilfe der Eltern. Der erste Schritt aus dem Gewichtsproblem herauszutreten ist eine grundsätzliche Umstellung der Ernährung. Read more »

Okt 09 2013

Kopfschmerzen bei Kindern! Was tun, wenn ein Kind Kopfweh hat?

Viele Leute sind der Meinung, dass nur Erwachsene an Kopfschmerzen leiden, doch das stimmt nicht, denn immer häufiger sind auch schon Kinder von Kopfweh betroffen. Ihr Kopfschmerz kann sich allerdings ganz anders anfühlen, als bei den Erwachsenen. Da es verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt, sollte als erstes herausgefunden werden, an welcher Form von Kopfschmerzen (z.B. Spannungskopfschmerzen, Migräne) das sonst aufgeweckte, gesunde, fröhliche Kind leidet und was die Ursachen sein könnten, denn oftmals können Eltern ihrem Kind selbst helfen, das Kopfweh in den Griff zu bekommen. Read more »

Sep 27 2013

Fragen verboten!

Wenn man 42 Jahre alt wird, ohne Vater zu werden, bedeutet das üblicherweise, dass es Gründe dafür gibt. Es könnte sein, dass ich mir die nächsten (und vielleicht letzten) dreißig Jahre meines Lebens nicht versauen will. Es könnte auch sein, dass ich meine Arbeit und meine Freiheit über meinen Fortpflanzungsdrang stelle. Vielleicht sorge ich mich auch nur, dass meine schöne Freundin nachlässig und dauergestresst wird, wenn wir erst Kinder bekommen. Es wäre auch denkbar, dass ich zeugungsunfähig bin. Oder dass meine Freundin keine Kinder bekommen kann. Oder dass wir es seit Langem versuchen, es aber nicht klappt. Oder dass wir es versucht haben, es geklappt hat und sie das Kind verloren hat. All diese Antworten wären plausibel, Belege dafür begegnen mir täglich, doch wie immer die richtige Antwort auch lauten mag – sie geht niemanden etwas an, außer meine Freundin und mich. Read more »

Sep 25 2013

Wie groß ist eine Kinderportion?

Viel wichtiger als Zahlen ist eine ausgeglichene Energiebilanz. Diese ist gegeben, wenn Ihr Kind sich gesund entwickelt und sein Körpergewicht innerhalb des Normbereichs liegt. Dieses wird bei den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen vom Kinderarzt oder der Kinderärztin geprüft.

3 oder 5 Mahlzeiten?

Der Magen eines Kindes ist noch klein und er kann nur kleine Portionen aufnehmen. Mit drei Hauptmahlzeiten pro Tag kommen Kinder deshalb zu kurz. Sie lassen sich beim Essen zudem leicht ablenken, ihr Appetit und das Hungerempfinden sind unregelmäßig. Kinder profitieren also von abwechslungsreichen und gesunden Zwischenmahlzeiten. Read more »

Aug 24 2013

Im Sommer mit dem Auto unterwegs: Was ist erlaubt – und was nicht?

München (ots) – Wer im Hochsommer mit dem Auto in Deutschland unterwegs ist, sollte in Sachen Bekleidung und Verhalten einige Punkte beachten. Mit den Temperaturen steigt auch der Wunsch nach lockerem Schuhwerk. Generell gilt: Grundsätzlich ist das Fahren mit Flip Flops oder sogar barfuss erlaubt. Allerdings droht demjenigen, der mit unzureichendem Schuhwerk an einem Unfall beteiligt ist, ein Mitverschulden – wenn etwa nicht kräftig genug gebremst wurde. In einem solchen Fall kann es jedoch Probleme mit der Versicherung geben. Ansonsten gibt es hierzulande keine besondere Kleiderordnung für das Auto. Wer in Bikini oder Badehose am Steuer sitzt, hat keine Strafe zu befürchten. Read more »

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